FREUNDE DES JMWB

Auma Obama

Auma Obama wurde als Tochter des Regierungsbeamten Barack Obama sen. (1936–1982) und der Hausfrau Kezia Obama geboren. Sie hat zehn Geschwister und Halbgeschwister, da ihr Vater mit drei Frauen elf Kinder hatte.[2] Ihre Schulausbildung erhielt Auma Obama auf einem Mädcheninternat in Nairobi. Sie lebte zuerst bei ihrer Mutter und den Großeltern väterlicherseits, später zog sie zu ihrem Vater und einer amerikanischen Stiefmutter. Aufgrund ihrer Faszination für deutsche Autoren wie Heinrich Böll und Wolfgang Borchert, deren Werke sie auf Englisch las, begann sie 1980 mit Hilfe eines Stipendiums des DAAD ein Studium der Germanistik und Soziologie in Deutschland. Ihr Studium führte sie nach Saarbrücken, Heidelberg und Berlin, wo sie an der Deutschen Film- und Fernsehakademie eingeschrieben war. 1996 wurde sie in Bayreuth promoviert.[3] In ihrer Doktorarbeit verglich sie die Konzeption von Arbeit und der Haltung zur Arbeit in Deutschland und Kenia. Anschließend war sie für die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Erwachsenenbildung tätig. Thematisch beschäftigt sie sich – auch als freie Journalistin – mit Afrika und dem Afrika-Bild der Deutschen. Sie schreibt Drehbücher und macht Filme.[4] 1996 heiratete Obama den Briten Ian Manners; mit ihm hat sie eine Tochter. Die Ehe wurde nach kurzer Zeit geschieden. In Großbritannien leistete sie soziale Arbeit mit Jugendlichen. Zurzeit lebt sie mit ihrem Lebensgefährten in Kenia. Dort ist Auma Obama für die Hilfsorganisation CARE International tätig. Zu ihren Aufgaben gehört die Koordination der Initiative „Sports for social Change“ und Teilprojekte davon wie z. B. „Box-Girls“, einer Initiative zur Stärkung des Selbstbewusstseins von Mädchen. Seit Juli 2010 ist sie Mitglied im Stiftungsrat der Jacobs Foundation. Mit Auftritten im deutschen Fernsehen wie etwa bei Beckmann (2008 und 2010), in der NDR Talk Show (2010), bei Maybrit Illner (2011), im Kölner Treff (2014) und durch Zeitungsinterviews wurde sie einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Im Herbst 2010 veröffentlichte Obama ihre Autobiografie Das Leben kommt immer dazwischen. Stationen einer Reise, ausschließlich in deutscher Sprache. Der Werdegang Auma Obamas wurde 2011 von ihrer früheren Studienkollegin, der Regisseurin Branwen Okpako, in einem Dokumentarfilm mit dem Titel Die Geschichte der Auma Obama verarbeitet. Darin geht es unter anderem um ihre Beziehung zu ihrem Vater und zu ihrem Halbbruder Barack Obama sowie ihre Ausbildung in Deutschland.[5] Die deutsche TV-Erstausstrahlung erfolgte am 7. Februar 2012 im ZDF. Auma Obama ist Initiatorin und Vorstandsvorsitzende der Stiftung Sauti Kuu. Sauti Kuu ist Kiswahili und bedeutet im Deutschen »Starke Stimmen«. Die Stiftung verfolgt das Ziel, Kindern in Afrika die Möglichkeit zu geben, ihr eigenes Leben selbst zu bestimmen.


LR Frank Scherer

Frank Scherer (* 23. April 1963 in Remscheid) ist ein deutscher Verwaltungsjurist und Landrat des Ortenaukreises. Scherer ist in Dinslaken aufgewachsen. Sein Abitur legte er am Theodor-Heuss-Gymnasium in Dinslaken ab. Nach Ableistung des Wehrdienstes war er vorübergehend in Kanada. 1984 begann er das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Marburg. Zudem studierte er an der Université de Bourgogne in Dijon und an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wo er 1990 das 1. Staatsexamen ablegte. Als Referendar war Scherer in Freiburg, Duisburg und bei der UNO in New York und absolvierte 1993 das 2. Staatsexamen. Es folgten Tätigkeiten als Verwaltungsrichter in Freiburg und ab 1995 als Justitiar und Medienreferent im Staatsministerium Baden-Württemberg. 1997 wurde Scherer stellvertretender Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg. 2006 wurde er zum Regierungsvizepräsident im Regierungsbezirk Freiburg bestellt. 2008 folgte die Wahl zum Landrat des Ortenaukreises. 2012 übernahm Scherer zudem das Amt als Präsident des Eurodistrikts Straßburg-Ortenau bis zum Juni 2014. Sein Nachfolger war der Straßburger Oberbürgermeister Roland Ries. In seiner Sitzung vom 1. Dezember 2106 hat der Rat des Eurodistrikts Strasbourg-Ortenau Landrat Frank Scherer einstimmig für die nächsten zwei Jahre wiederum zum Präsidenten gewählt. Scherer ist außerdem Aufsichtsratsvorsitzender der Schwarzwald-Tourismus GmbH (STG) und Beiratsvorsitzender des Tarifverbundes Ortenau GmbH sowie Vorsitzender des Zweckverbands Abfallbehandlung Kahlenberg (ZAK). Frank Scherer ist verheiratet und hat vier Kinder.  Quelle: Wikipedia


Kim & Lars

Kim und Lars, zwei junge Musiker die man eigentlich auf den ersten Blick wohl eher dem Heavy Metal zuschreiben würde, zeigen im Duo eine ganz andere Seite. In einem ausgewogenen Set aus eigenen Liedern und Covers teilen die beiden ihre Freude am Musizieren mit dem Publikum. Zwei Jungs, zwei Gitarren, dazu gute und ehrliche Musik und jede Menge Spaß sind das Rezept für eine überzeugende Live Performance.


Luca Stricagnoli

Luca Stricagnoli, born and raised in Italy, is an acoustic guitarist known for his unique style and innovative playing techniques. His original approach to music has led him to a variety of successes from obtaining over 60 million views on his music videos to having the opportunity to perform all around the globe.

His debut single received over 14 million hits on YouTube and Facebook in just a couple of weeks — an especially impressive feat for an instrumental music video. Using up to five guitars in the same piece, modified capos, and self-conceived stratagems, Luca continually leaves his audiences in awe and wondering what’s next for the up-and-coming guitarist. In addition to his musical abilities, Luca brings an enthusiastic energy to the stage that attracts concert requests from every corner of the world.Although it has only been a year and a half since Luca started playing concerts, he has already performed in a vast multitude of countries.In Italy, Luca played at the “Dopofestival” in Sanremo, after an invitation from Italian composer Vittorio Cosma. He was even deemed “a phenomenon” by the well-known Gialappa’s Band. Luca has also performed for the main national TV and Radio in his current residing-place of Germany, such as RTL, SWR1 and SWR4. Luca shared the stage with several big names of the acoustic guitar world during the International Guitar Night tour. These names included the founder of the Latin-Swing style Lulo Reinhardt, grammy-nominated musician and inventor of the Slide Guitar Pandit Debashish Bhattacharya, and Brazilian guitarist and composer Chrystian Dozza. He has also been a guest artist for Italian musical legends such as “New Trolls – La Storia” and “Davide Van De Sfroos”. Throughout his career, Luca’s music has been published by countless magazines and has grabbed the attention of world-famous artists such as the band “Walk Off The Earth”. The band even published Luca’s work on their Facebook page, obtaining more than eight million views on a single video. Luca is currently working on a new release in which he explores even more approaches to guitar playing and debuts a new guitar that he created with Davide Serracini, all while discovering what the custom instrument has to offer the world of music. The album tour, featuring special guest Meg Pfeiffer, will cross over ten countries in Europe, Asia, North America and South America.


Sick of the law

Sick of the Law...
...ist der Name einer jungen Alternative-Band, die sich insbesondere durch ihre Vielschichtigkeit auszeichnet.
Die vier Musiker verbinden Stilmittel aus den verschiedensten Genres, was die Frische ihres Sounds ausmacht. Sie verkörpern damit nicht die immerwährende Stilsuche, sondern den Ausbruch aus Normen und Schubladen der üblichen Musikkategorisierung, dem viele Bands schamlos ausgeliefert sind. Zahlreiche Auftritte haben sie über die Jahre zu einer unzertrennlichen, kleinen, verrückten Einheit geschmiedet. Höhen und Tiefen konnten sie nicht aufhalten, ihre Musik stets mit allem Feuer hinaus zu brüllen und sie weiter zu entwickeln. Elemente von Pop bis Punk-Rock, von tiefster Melancholie bis Wahnsinn lassen den Höhrer die Individualität spüren, die zum unbarmherzigen Eintauchen verführen will. Die Musik soll in Folge dessen nicht durch die zum Teil antagonistischen Welten jagen, es werden eher Atmosphären kreiert, die sich der verschiedensten Stimmungen und Emotionen bemächtigen.Und diese Maxime zieht sich durch alle Parameter: Rhythmus, Melodie, Lyrik sowie Arrangement. Es entsteht eine Impression, die keine Wünsche mehr offen lässt und dessen Konsequenz eine gleichbleibende Faszination impliziert. Bei Shows kann dieser Eindruck noch intensiviert werden, wenn plötzlich zum Ton, Bilder gereicht werden. Ein Besuch ist daher beinahe unerlässlich für wahre Musikliebhaber. Die Welt hat schon genug zusammengecastete Gruppen ertragen müssen. Die Zeit ist reif für authentische Energie und ein bisschen musikalischen Aufruhr. Diese Ausführungen mögen auf den ersten Blick verwirrend und melodramatisch erscheinen, jedoch wäre es einfach nicht artgerecht irgendeine willkürliche Stilrichtung zu benennen, die dann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht einen Funken von Wahrheit in sich trüge.


Rolf Schneider

Scheider absolvierte nach seiner Schulzeit eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann im Butter-, Eier- und Käsesektor. Danach erlernte er in Düsseldorf den Beruf des Kosmetikers. 1975 verlegte er seinen Wohnsitz nach Paris, wo er als Visagist und später als Model arbeitete. In den späten 1980er Jahren gründete er die Modelagentur People International, die er in den 1990er Jahren verkaufte. 2010 gründete er das Casting-Büro Casting Company Berlin.[1] Zwischen 1980 und 1990 besaß Scheider zwei Restaurants in Paris. In den 1990er Jahren war er als freier Journalist für die Modezeitschrift Madame tätig. Bekannt wurde Scheider als Jury-Mitglied der Castingshow Germany’s Next Topmodel, wo er die Nachfolge von Bruce Darnell antrat.[2] Als er nach zwei Staffeln die Show wieder verließ, kritisierte er öffentlich das Verhalten von Moderatorin Heidi Klum.[3][4] Weitere Fernsehauftritte folgten: 2009 in dem Sat.1-Format Yes, we can dance, 2010 in der Prominenten-Tanzshow Let’s Dance auf RTL oder 2011 in dem Sat.1-Format Der Bastelkönig. 2013 war er in der von Melanie Scheriau moderierten österreichischen Castingshow Austria’s Next Topmodel als Juror neben Carmen Kreuzer zu sehen. Zwischen dem 16. und 30. Januar 2015 war er Teilnehmer von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! bei RTL und belegte den vierten Platz.


Soundwert

Soundwert ist eine vom Leben gecastete Band, bestehend aus vier Freunden, die sich darauf verstehen, verschiedene Musikstile wie Rock, Pop, RnB, Electro und andere zu vereinen, frei nach dem Motto: "Erlaubt ist was Spaß macht".Zu Beginn bestand die Band aus den 3 Mitgliedern, Dani (31, Gesang), Alex (31, Gitarre) und Josua (23, Schlagzeug, Percussion). Ihr Ziel war es, mit wenig Mittel möglichst viel Gefühl zu wecken.Daraus ergab sich zunächst ein rein akustisches Programm. Es war spannend und schien eine Mammutaufgabe zu sein, die verschiedenen Charaktere und Interessen aus drei verschiedenen Kulturen (Deutschland, Griechenland, Schweiz) in Einklang zu bringen. Mit Respekt, gegenseitigem Verständnis und unserer Liebe zum Detail wurden wir spielerisch und menschlich eine Band.Eine Fügung des Schicksals führte eines Abends Moritz (20, Piano und Keys) zu uns. Es entwickelte sich sofort eine tiefe musikalische Verbindung zwischen den Musikern. Moritz brachte neue Möglichkeiten und Einflüsse mit und aus dem Trio wurde ein Quartett.Die Stimmung und Harmonie wird bei der Band immer intensiver und es ist deutlich zu spüren, dass jeder Einzelne seinem Ziel, sich musikalisch zu offenbaren und sich auszuleben, immer näher kommt.


Pat West

Pat West ist eine vierköpfige Newcomer-Band aus dem Raum Offenburg, die sich Anfang letzten Jahres gegründet wurde. Patrick Müller - Gesang und Gitarre / Stephan Hättig - Lead Gittare / Nils Schartel - Bass / Mario Apostolico - Schlagzeug


Scorpion´s Kippenheim e.V.


das-digitale-auge

Fotografieren bedeutet für mich Leidenschaft, die bedeutungsvollen Momente des Lebens mit präzisem Auge zu entdecken und fundiertem Einfühlungsvermögen zu porträtieren. Meine Fotografie ist gekennzeichnet durch sorgfältigen Aufbau der Bildkomposition, explizit gesetztes Licht und individuell gestaltetes Bild. Ich halte einige, ganz besondere Momente in Bildern fest. Natürlichkeit und Individualität sind bei mir von großer Bedeutung. Eine entspannte Atmosphäre ist mir genauso wichtig wie die Möglichkeit, zwischendurch eine kleine Pause zu machen. Schaut Euch meine einzelnen Galerien an und überzeugt Euch selbst.


SLO Eventtechnik

SLO Eventservice ist eine flexible und kompetente Firma für Veranstaltungstechnik. Wir bieten den kompletten Service in den Bereichen Ton, Licht, Video, Dienstleistung. Einfach alles um Ihr Event zu etwas ganz Besonderem zu machen. Wir freuen uns jetzt schon darauf, Sie beraten zu dürfen.

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OneStepUp Music

OneStepUp was formed in 2009 by Robin, Max and Fabian. Michi completed the band in 2010. After 2 years of acting stupid we finally try to produce something we can later be proud of. (good things take time ;) )
Members: Robin: 19 years old. He started drumming at the age of 7. Max: 21 years old. He fell in love with the guitar when he was 7 years old. Today he is married to his wonderful wife Paula. Fabian: 19 years old. When the band was formed Fabi played the guitar for about 3 months. Today after years of teaching himself he sings and plays the rhythm guitar in the band. Frank: 20 years old. He joined the Band in 2013.


Szene2wei - Inklusive Tanzkompanie

Szene 2wei betreibt/betrachtet zeitgenössisches Tanztheater als Medium und Motor für Inklusives Handeln. Unsere Kompanie besteht aus Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, die gemeinsam kreativ arbeiten, gestalten und sich mitteilen. Damit greifen Bewegung und Begegnung auf einzigartige Weise ineinander: Soziale Aspekte werden in die Welt des professionellen Tanzes integriert – der Tanz selbst entwickelt sich zum sozialen Erlebnis. Unsere Arbeit entwickelt sich seit 2006 in diversen Etappen und auf unkonventionellen Wegen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der künstlerischen Arbeit, Sozialarbeit ist ein integrierender Teil, Therapie ein Nebeneffekt. Wir arbeiten stärkenorientiert, potentialaufgreifend, perspektivenschaffend, lebensentwürfekreierend, vernetzend und vermittelnd. Netzwerkarbeit schafft die Basis für das prozessorientierte Geschehen.  Szene 2wei versteht Tanz nicht nur als Kunstform, sondern darüber hinaus als Kommunikationsmedium: als Möglichkeit, die Grenzen zwischen Menschen mit unterschiedlich stark ausgeprägten Verständigungs- und Bewegungsfähigkeiten zu überwinden. Indem wir körperliche Besonderheiten gezielt als tänzerisches Medium einsetzen, erreichen wir einen Perspektivwechsel: Zuvor als Beeinträchtigung oder Behinderung wahrgenommene Eigenschaften werden nun als besondere Fähigkeiten erlebt, die durch ihre Vielfalt den Tanzradius erweitern. Im Einklang mit den Leitgedanken der Inklusion schaffen wir Begegnungsstätten, an denen Menschen mit Behinderung ihr kreatives und soziales Potential ans Licht bringen können und als reale Bereicherung der Gesellschaft wahrgenommen und geschätzt werden. Mit unseren Aufführungen möchten wir den Menschen die Augen öffnen und ihnen dazu verhelfen, etablierte gesellschaftliche und bewegungsästhetische Sichtweisen zu hinterfragen und Vorurteile abzubauen. Um das zu erreichen und unseren Zuschauern ein möglichst aktives und bewusstes „Miterleben“ zu ermöglichen, bringen wir den Tanz aus dem Kunstraum in den Alltag. Wir tanzen nicht nur auf der Bühne, sondern auch in der Kirche, im Museum, in der freien Natur… Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.  Damit stehen wir für vielfältige Begegnungen, für Normalität gerade in der Verschiedenartigkeit, für gegenseitige Wertschätzung und für Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Bildern und unterschiedlichen Bewegungssprachen. Wir wollen mit Bewegung etwas in Bewegung setzen – getreu dem Motto: Tanz bewegt Begegnung!

Philipp Poisel

Wie oft laufen wir an Straßenmusikern einfach so vorbei, in Eile, unaufmerksam, ohne uns die Zeit zu nehmen zuzuhören. Aber vielleicht ist das ein Fehler, vielleicht ist es ein wahnsinnig talentierter Mensch, der dort seine Lieder darbietet – einer wie Philipp Poisel. Mittlerweile zählt er zu Deutschlands erfolgreichsten Liedermachern, doch vor gar nicht so langer Zeit zog er singend durch Europas Fußgängerzonen. Heute kommen die Menschen zu Philipp, hören ihm zu, lassen sich betören von seiner gefühlvollen Stimme und den berührenden Zeilen. Die Konzerte des Schwaben sind regelmäßig ausverkauft, seine Alben „Wo fängt dein Himmel an” und „Bis nach Toulouse” haben Goldstatus, seine Singles, etwa „Wie soll ein Mensch das ertragen” oder „Eiserner Steg”, rangierten weit oben in den Charts. Vier Jahre nach dem Live-Album „Projekt Seerosenteich” meldete er sich 2016 mit dem Stück „Erkläre mir die Liebe” zurück und stellte damit endlich sein drittes Studioalbum in Aussicht. Er nimmt sie direkt aus seinem eigenen Leben, in dem es bereits mehrere einschneidende Erlebnisse gab, die in Philipps Songs einfließen. Nachdem ihm der Zugang zum Musik-Studium auf Lehramt verwehrt wurde, war er als der eingangs erwähnte umherreisende Straßenmusiker unterwegs – eine harte, aber auch schöne Zeit voller wichtiger Erfahrungen. Ebenso prägend war die Hirntumor-Diagnose, die sich glücklicherweise als falsch herausstellte. Wer Derartiges erlebt hat, setzt sich gedankenvoll mit der Welt und der eigenen Existenz auseinander. Philipp nutzt dafür seine Musik, die dadurch unglaublich leidenschaftlich wird. Bei Herbert Grönemeyers Label „Grönland” genießt er als Songwriter uneingeschränkte künstlerische Freiheit, um aufrichtige Stücke zu schreiben, die ihm zu hundert Prozent entsprechen. Gerade diese Authentizität ist es, die Philipp Poisel auszeichnet.


Klaus Meine Scorpions

Klaus Meine ging in Langenhagen zur Hauptschule und absolvierte anschließend eine Ausbildung zum Dekorateur. Nach der Lehre arbeitete er als Fahrer für Lieferungen. Klaus Meine sang vor seinem Wechsel 1969 zu den Scorpions bei den hannoverschen Bands „Mushrooms“ und „Copernicus“. Seit 1969 bildet er zusammen mit Rudolf Schenker den Kopf der Band. Er schrieb und komponierte auch das kommerziell erfolgreichste Lied der Band: Wind of Change, das im Jahr 1991 Nummer 1 in elf europäischen Hitparaden war. Zudem war Wind of Change im Jahre 1991 die erfolgreichste Single weltweit. Laut Klaus Meine wäre dieses Lied nie ohne das „ungeheure Erlebnis auf dem großen Moscow Music Peace Festival 1989 in Moskau“ entstanden, bei dem die Scorpions vor „100.000 Menschen im Stadion unter dem olympischen Feuer, mit dem russischen Publikum“ ihre Lieder sangen, „und das auch noch in Englisch.“ Man findet „Wind of Change“ auf dem Scorpions-Album Crazy World. Klaus Meine ist hauptsächlich für die Texte der Band verantwortlich. Für Bonnie Tyler schrieb er den Text zum Song You're The One, der 1995 auf ihrem Album Free Spirit erschien; Rudolf Schenker komponierte den Song, die Scorpions veröffentlichten das Lied ein Jahr später unter dem geänderten Titel Are You The One in einer anderen Version auf ihrem Album Pure Instinct. Klaus Meine ist seit 1977 mit seiner Frau Gaby verheiratet, zusammen haben sie einen Sohn. Er lebt seit 1982 in Bissendorf in der Wedemark. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 27. April 2014 sagte Meine über seine Heimat: «Hannover ist einfach eine coole Stadt». Auf die Frage, ob die erfolgreichste deutsche Rockband schon einmal einen Umzug geplant habe, sagte Meine, solche Pläne habe es in den 80er Jahren gegeben. Letztlich aber habe die Band einen Umzug in die USA wegen ihrer Familien nicht gewagt. Hannover sei ein guter Rückzugsort, wo «ich mich von all dem Rock-'n'-Roll-Wahnsinn zwischen Privatjets und Bodyguards wieder erden kann».


Fernanda Brandao

Fernanda Brandão wuchs in Rio de Janeiro in einer Künstlerfamilie auf. Ihr Onkel und ihre Tante waren Sänger, ihre Mutter produzierte Musik. Im Alter von neun Jahren emigrierte sie mit ihrer Mutter aus Brasilien und ging nach Europa, wo sie in Hamburg-Steilshoop lebte und sowohl Tanz- als auch Gesangsunterricht bekam. Es folgte eine Ausbildung als lizenzierte Fitnesstrainerin in Aerobic, Body Pump und Tae Bo. Als professionelle Tänzerin war Brandão in vielen Musik-Clips und Bühnenauftritten von Künstlern wie zum Beispiel Shaggy, Coolio, Modern Talking, ATC, Sarah Connor, DJ Rocco (Generation of Love) und Rick Astley zu sehen. Daneben ist sie auch als Choreografin tätig. Anfang der 2000er nahm sich das Produzententeam Output Music Organization der Brasilianerin an und veröffentlichte mit ihr unter dem Künstlernamen Laava 2002 den Song Wherever You Are (I Feel Love),[3] der in den deutschen Charts Platz 66 erreichte. Danach wurde sie für das Trio Hot Banditoz gecastet, das 2004 mit Veo Veo auf Platz 3 der deutschen Single-Charts landete. 2011 war Fernanda Brandão zusammen mit Dieter Bohlen und Patrick Nuo Jurorin der achten Staffel von Deutschland sucht den Superstar.[4] Neben Detlef Soost war Brandão im Oktober und November 2011 als Jurorin von Popstars – Mission Österreich zu sehen.[5] Anschließend übernahm sie 2012 ihre erste Schauspielrolle im deutsch-österreichischen Fernsehfilm Das Traumhotel – Brasilien. Während der Fußballweltmeisterschaft 2014 war Brandão als Expertin für Land und Leute für die ARD in Brasilien tätig. Quelle: Wikipedia


Garry Shaw

Hier wird innovatives Singing/ Songwriting und musikalischer Spaß gepflegt ud zu Gehör gebracht. Der Schotte singt und der Musiker seiner Wahl begleitet ihn. Das könnte ein Bassist, ein Schlagzeuger oder ein Gitarrist sein. Damit schlägt der Singer/Songwriter eine neue Seite in der musikalischen Interpretation seiner Werke an. "Reduced to the max" werden hier die Songs von Garry Shaw mit Witz und kleinen musikalischen Geplänkeln zum Besten gegeben. Die Interaktion mit dem jeweils anderen Mitspieler bringen interessante Varianten der bekannten Songs über Liebe, menschliche Kälte, Illusionen, Lebensfreude und über das Leben als Taxifahrt hervor. Hier trifft schottischer Charme auf badische Präzision aber auch Unsinn. Gerangel um den letzten Ton zwischen den beiden Musikern oder dem vermeintlich letzten Schluck Whisky tragen zur allgemeinen Belustigung des Publikums und der Musiker bei.


Katy Karrenbauer

Von 1985 bis 1986 spielte Katy Karrenbauer am Urania Theater, Kölns erstem Stadtteiltheater; danach hatte sie Engagements an diversen deutschen Bühnen. Ihre schauspielerische Laufbahn vor der Kamera begann 1994 mit der 13teiligen RTL-Serie Notaufnahme (in den Niederlanden: Casualty) an der Seite von Andreas Hoppe. Als durchgehende Hauptrolle verkörperte Katy Karrenbauer die Rettungssanitäterin Karo Kaiser. Es folgten Gastauftritte in Fernsehserien wie Verbotene Liebe (1995), Balko (1995), Die Wache (1996) und Nikola (1996). 1997 war sie in Das erste Semester in ihrer ersten Kinorolle zu sehen. Der Durchbruch gelang 1997 mit der Rolle der Gefängnisinsassin Christine Walter in der RTL-Serie Hinter Gittern – Der Frauenknast. 1999 wurde Katy Karrenbauer als beste Schauspielerin in der Kategorie Beste Schauspielerin in einer Serie für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Karrenbauer verkörperte die Rolle bis 2007 in insgesamt 16 Staffeln. Ihre Interpretation der dominanten Lesbe, verurteilt wegen bewaffneten Raubüberfalls, gelang derart überzeugend, dass die Schauspielerin lange auf diesen Typus fixiert wurde. Nur allmählich war es Karrenbauer möglich, ihr tatsächliches und künstlerisch weitaus größeres Spektrum durchzusetzen. Neben ihrem Mitwirken in Hinter Gittern – Der Frauenknast war sie vor allem in Fernsehfilmen zu sehen. So spielte sie unter anderem Rollen in Pest – Die Rückkehrer (2002) sowie Hai-Alarm auf Mallorca (2004) und war in der Crazy Race-Reihe (2002–2007) zu sehen. 2005 spielte Karrenbauer in den Kinofilmen Max und Moritz Reloaded sowie 2006 in 7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug. 2008 tourte sie für die NDR-Sendung Länder, Menschen, Abenteuer mit einer Harley Davidson von Los Angeles nach San Francisco. Zwischen den Filmen stand sie auf Theater- und Musicalbühnen unter anderem in Kiel, Köln, Salzburg, Gelsenkirchen, Karlsruhe, Berlin, Saarbrücken, Basel. In Trier „kämpfte“ sie 2011 als Amazonenkönigin auf dem Open Air Festival Brot & Spiele; im folgenden Jahr war sie in der Rolle der Kaiserin Faustina besetzt. Zudem spricht Karrenbauer seit 2011 die Rolle Shannon Beiste in der US-amerikanischen Fernsehserie Glee; in der Kinderserie Löwenzahn (2011) spielte sie eine Kommissarin. In Helmut Dietls satirisch-ironischem Kinofilm Zettl (2012) ist sie in der Rolle der russischen Pflegerin Svetlana zu sehen, in der internationalen Romanverfilmung Cloud Atlas (2012), unter dem Regietrio Tom Tykwer, Lana und Andy Wachowski, als Axe Woman. Im Februar 2013 spielte Katy Karrenbauer am Schlosstheater Celle in der deutschen Erstaufführung von Jessica, 30 von Marlene Streeruwitz und feierte zugleich ihr 30-jähriges Bühnenjubiläum.[3] Die Karl-May-Festspiele Elspe haben sie für die Sommersaison 2013 als Auswanderin Rosalie Ebersbach für die Inszenierung des Ölprinz engagiert.[4] Im März 2014 stand Karrenbauer drei Monate für Alles was zählt als die russische Ballettlehrerin Ludmilla Petrova vor der Kamera.[5] Von Juni bis September spielte sie als Capt’n C.C. Roberts eine der Hauptrollen beim Piraten Open Air in Grevesmühlen. 2015 sollte sie die Figur erneut übernehmen, musste das Engagement jedoch krankheitsbedingt absagen. Zuvor stand sie neben Jiří Lábus, Eva Habermann und Helmut Krauss noch für den Film Goblin 2 vor der Kamera.[6][7] In dem auf der Autobiografie von Andreas Marquardt basierenden Film Härte verkörperte Katy Karrenbauer dessen Mutter, die ihren Sohn jahrelang sexuell missbraucht. Der Film (Regie: Rosa von Praunheim) eröffnete am 6. Februar 2015 als Premiere die Panoramareihe der Berlinale.[8]. Im Rahmen des Deutschen Filmpreises 2015 wurde Katy Karrenbauer für die herausragend schauspielerische Leistung für den deutschen Film mit dem Sonderpreis Jaeger-LeCoultre Hommage an den Deutschen Film ausgezeichnet.


Meg Pfeiffer

Bereits im Alter von acht Jahren begann Meg Pfeiffer Gitarrenunterricht zu nehmen. Einige Jahre später besuchte sie die Landesschule Pforta in Schulpforte mit dem Schwerpunkt Musik und bekam dort Klavier-, Gitarren-, Gesangs-, Musiktheorie- und Musikgeschichtsunterricht. Auch regelmäßige Chorauftritte sowie kleinere Rollen im Schauspiel gehörten zu ihren frühen Bühnenerfahrungen. Ihre Vorliebe für Country, Blues und Pop entdeckte Meg Pfeiffer während ihrer langjährigen Aufenthalte in Colorado, New York und Nashville, wo sie auch ihre Erfahrungen auf der Bühne erweiterte. 2009 nahm Meg Pfeiffer zusammen mit ihrem Gitarristen Johannes Gerstengarbe aus Dresden eine neue Version des Hits Poker Face von Lady GaGa im Country-Stil auf. Mit dieser Aufnahme bewarb sie sich bei verschiedenen Plattenlabels und unterschrieb schließlich einen Plattenvertrag bei Sony Music. Meg Pfeiffers erstes Album bei Sony Music, Bullrider, erschien am 27. August 2010 und enthält eigene Songs und Coverversionen im Country-Stil. Poker Face wurde in den Sound-Emporium-Studios in Nashville produziert und am 6. August 2010 als Download und am 20. August 2010 als erste Single-Auskoppelung aus dem Album veröffentlicht. Die Single erreichte Platz 78 der deutschen Charts.


Nina and the Hot Spots

Eine äußerst charmante Lady, umrahmt von wilden Jungs: Das sind „Nina & the Hot Spots“, die brandheiße Live-Sensation aus dem Südwesten der Republik. Mit ihrer explosiven Mischung aus Swing, Blues und Rockabilly verknüpft die Band das Flair der Vierziger und Fünfziger Jahre mit der Power der heutigen Zeit. Dabei ist der Sound keineswegs „alt“, sondern klingt so frisch und energetisch, als wäre der Rock‘n‘Roll eben erst erfunden worden. Die Bühnenshow, geprägt von rauer Energie und purer Spielfreude, das Outfit, wie es stilvoller nicht sein könnte - so verwandeln „Nina & the Hot Spots“ jede Location in einen brodelnden und dampfenden Tanzpalast. Ein Live-Erlebnis, das in die Beine geht und glücklich macht! Die Besetzung, bestehend aus Sängerin, Saxophon, Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug, prägt maßgeblich den druckvollen authentischen Sound dieser kompakten „kleinen Big Band“, die mindestens genauso rockt wie ein großes Orchester. Man hört und sieht den Hot Spots an, dass sie ihre Musik nicht nur zelebrieren, sondern sie auch durch und durch leben.


Galerie Kesselhaus

Wir sind eine 2009 gegründete, freie Künstlergruppe, die immer größer & bunter wird. Inzwischen haben sich auch viele Menschen der Gruppe angeschlossen, die selbst gar keine Künstler sind, aber die Existenz der "Kulturgalerie Kesselhaus" in ihrer jetzigen Form für wichtig halten und voll unterstützen. Bei uns entstehen nicht nur verrückte Ideen, sondern - und das ist viel entscheidender: Wir setzen sie auch um! Bisher gewachsen sind aus dieser offenen Struktur folgende Formate: ARTmeeting@KH-Werklounge - FRISCHKUNSTMARKT / the FRESH ART PROJECT - Ausstellungen & Projekte mit ausschließlich jungen Künstlern, bzw. ganz frischen Kunstströmungen - SIMONE & FRIENDS Ausstellungen für eine Auswahl von Künstlern, die sich für das Kesselhaus engagieren - OPEN SPACE Ausstellungs-Freiraum für alle Künstler, die sich bewerben.  FREI - DAY NIGHT | PRIVATE DINNER | OPEN MIKE | KULTFLOHMARKT | SUPPER-ABEND


WE TASTE LIKE MUSIC

Die Ettenheimer Formation „We Taste Like Music“ ist Gewinner von „ON Stage“ beim Rockschwoof der Narrenzunft Rebknörpli in Offenburg-Fessenbach. Die Band machte bei der 14. „Newcomer-Chance“ das Rennen und steht nun zusammen mit Bounce und Charly‘s Silence am 6. Februar bei der legendären Rocknacht auf der Bühne. Die fünf 16- bis 20-jährigen Musiker überzeugten die Rockschwoof-Jury mit musikalischer Qualität, gutem Zusammenspiel und einem groovigen Gesamtsound. Ihre Stilrichtung beschreiben sie als „Alternative-Rock“. Bands wie Queens Of The Stone Age, Jack White oder Red Hot Chilli Peppers beeinflussten ihren Werdegang und sind auch auf der Setlist zu finden. Die Musiker kennen sich alle vom Ettenheimer Gymnasium und sammelten mit „We Taste Like Music“ dort auch bei zwei Schulveranstaltungen ihre ersten Live-Erfahrungen. In der jetzigen Besetzung existiert die Band seit Februar 2014. Trotz relativ kurzem Bestehen sind die Jungs gut eingespielt, was sicherlich auch an der soliden musikalischen Grundausbildung einiger Bandmitglieder liegt. Akribisch feilen sie an Programm und Performance und kommen dennoch locker rüber. Bei Songauswahl und Musikstil bewegt sich die Gruppe alles andere als auf ausgetretenen Pfaden.


Shardless

Im Jahr 2003 erarbeiteten SHARDLESS – Corinna Ketterer (Gesang), Christian Bungert (Bass), Dominik Voigt (Gitarre), Christian Obermüller (Gitarre) und Daniel Beck (Schlagzeug), die Songs für das erste Werk “Newday”. “Newday” wurde ab Herbst 2003 im G.Knüppel Studio von Markus Bruder aufgenommen und gemastert. Die Veröffentlichung erfolgte im Frühjahr 2004. Nach der Veröffentlichung von “Newday” ging es für SHARDLESS stetig nach oben. So kamen aus der Fachpresse (Rock Hard, Legacy, Eclipsed, Metal Hammer, Heavy oder was, usw.) nur positive Rezessionen. Der Song „Today“ wurde auf der „Metal Crusade Vol VIII“ von „Heavy oder was“ veröffentlicht und das Rock Hard stellte Shardless im Sommer 2005 auf seiner Homepage vor. Im Winter 2006 erreichten SHARDLESS bei der deutschlandweiten Coca-Cola Weihnachtstour einen herausragenden 2. Platz und wurden für die am meisten im Internet abgestimmte Band als „Band der Woche“ ausgezeichnet. Auch Live ging es für SHARDLESS weiter bergauf. So durfte man, unter anderem, größere Acts wie SCHANDMAUL oder XANDRIA live supporten.  Mit dem zweiten Album “Fairytales… Out of the dark”, welches erneut im G.Knüppel Studio aufgenommen und gemastert wurde und 2008 erschien, gingen Shardless einen Schritt weiter. Der Sound hatte sich professionell weiterentwickelt und stark verändert. Auf diese herausragenden Eigenproduktion wurden auch IronD Records aufmerksam und Shardless unterschrieben ihren ersten Plattenvertrag bei IronD Records.  Im Oktober 2009 trennten sich Shardless. Ein Jahr nach der Trennung finden Shardless in der neuen Formation Heiko Dreger (Gesang), Dominik Voigt (Gitarre), Christian Obermüller (Bass) und Daniel Beck (Schlagzeug) wieder zusammen und veröffentlichen im Jahr 2011 das komplett in Eigenregie aufgenommene Demo “MMXI”. Kurz nach der Veröffentlichung von MMXI wird die Band wieder einmal für eine kurze Zeit ohne Frontmann sein, da Heiko Dreger Shardless verlässt.  Aber jetzt wollen wir wieder unter dem Namen Shardless ordentlich rocken! Mit neuem Sound und in der neuen Formation Gerry Cole (Gesang), Dominik Voigt (Gitarre), Christian Obermüller (Bass) und Daniel Beck (Schlagzeug) entstehen gerade wieder Songs, die nur darauf brennen ans Licht der Öffentlichkeit zu kommen. Seid gespannt…

Dr. Hubert Burda

Hubert Burda (* 9. Februar 1940 in Heidelberg) ist ein deutscher Kunsthistoriker und Verleger. Er ist seit 1991 in zweiter Ehe mit der deutschen Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler verheiratet. Hubert Burda ist Eigentümer der Hubert Burda Media, die unter anderem Bunte, Focus, Playboy und Superillu herausgibt. Hubert Burda vereint eines der führenden europäischen Internet-Unternehmen mit Medienhausbindung. Digitale Unternehmen wie Cyberport, XING, Focus Online, Holidaycheck tragen dazu bei, dass Hubert Burda Media mehr als die Hälfte des Umsatzes im Digital-Bereich erwirtschaftet. Hubert Burda gilt als Umdenker und Verfechter des Iconic Turns und prophezeite schon früh den Erfolg des Internets. Hubert Burda ist Vorsitzender der Konferenz Digital Life Design (DLD), die jährlich im Januar in München stattfindet. Mit einem geschätzten Vermögen von 2,75 Milliarden gehört er laut Manager Magazin zu den reichsten Deutschen und ist nach Friede Springer der zweitreichste Verleger der Bundesrepublik. Quelle: Wikipedia


Donots

Die Donots [ˈdʊnɔts] ist eine seit 1993 bestehende, 1994 gegründete deutsche Alternative-Rock-Band aus Ibbenbüren, die ihre Alben über ihr eigenes Plattenlabel Solitary Man Records veröffentlichten. Seit 2012 veröffentlichen sie ihre Alben über das Major-Label Universal Music Group.


ZWEIERPASCH

Poetisch, politisch, polyphon: Die HipHop-Band Zweierpasch aus Freiburg/Straßburg geht über Grenzen - sprachlich und geografisch. Mit ihrem wortgewaltigen World-HipHop prägen die Zwillinge Felix und Till Neumann (33) mit ihrer virtuosen Band die Szene auf ihre ganz eigene Weise. Das haben die lyrischen Grenzgänger schon bei Tourneen in Westafrika, Kasachstan und der Ukraine bewiesen. Mit ihrer vierköpfigen Liveband haben die Brüder einen unverwechselbaren Sound geschaffen: intelligent, international und intensiv. Poetisch-politische Botschaften treffen auf melodische Beats, garniert mit einer schweißtreibenden Liveshow. Die Texte sind deutsch-französisch, der Sound mischt Urbanes mit Jazz, Funk und Weltmusik. Das hat schon Bundespräsident Joachim Gauck beeindruckt, der sie für ein Konzert auf Schloss Bellevue einlud. Sogar mit Rocklegende Udo Lindenberg standen sie schon auf einer Bühne. Und tourten durch die halbe Welt. Lyrische Grenzgänger Zweierpasch ist ein deutsch-französisches HipHop-Duo sowie eine Bildungsinitiative aus dem Grenzgebiet Freiburg-Straßburg. Mit dem Motto "2 Stimmen 2 Sprachen" setzen sich die Zwillingsbrüder mit gesellschaftspolitischem Engagement und deutsch-französischem HipHop für interkulturellen Austausch und ein friedliches Europa ein. Rap für Toleranz und Völkerverständigung Zweierpasch setzen sich seit rund zehn Jahren musikalisch und pädagogisch für Toleranz, Weltoffenheit und Völkerverständigung ein. Das findet Ausdruck in Songs wie Grenzgänger, 1001 Perspectives, Friedenstauben oder World Music, die live mit ihrer vierköpfigen Band präsentiert werden. Mit dem in Westafrika aufgenommen Song Immigré machten Zweierpasch schon 2013 mit dem mauretanischen Sänger Ziza auf die drohende Flüchtlingskrise aufmerksam. Bis heute engagieren sich Zweierpasch mit Benefizkonzerten für Hilfsbedürftige.


Marco-Sharif Khan

Marco-Sharif Khan ist Pianist & Komponist aus Lahr im Schwarzwald. Seit 1996 legt er sehr großen Wert auf die ehrenamtliche Tätigkeit im Bereich der musikalischen Jugendsozialarbeit. Als ehrenamtlicher Coach|Mentor sowie Lehrbeauftragter ist er in der Ortenau sowie Bundesweit im Bereich der Jugendsozialarbeit aktiv. Angesprochen sind bei seiner Jugendsozialarbeit die musikalische, sprachliche und kreative Bildung bei den jungen Menschen, die Spaß, Talent und Interesse daran haben, ihre eigene Musik auf die Bühne zu bringen. Über die klassische Bandbesetzung und das korrekte verhalten im Proberaum vermittlt er den Jugendlichen in seinen Projekten eine tiefgründige Sozialkompetenz und das gemeinsame Miteinander. Durch die unzähligen Projekte konnte er positiv über die Jahre hinweg feststellen, dass viele der Jugendlichen ihre zukünftige Bestimmung gerade im musikalischen sowie medialen Bereich gefunden haben und diese auch bis heute mit Leidenschaft ausüben.  Ein weiterer wichtiger Punkt seiner Jugendsozialarbeit ist das, dass die Jugendlichen lernen Ihre Erfahrungen und auch Sichtweisen anderen zu vermitteln. So werden regelmäßig die Gruppen auch bei diversen Veranstaltungen und Wettbewerben ihr Können unter Beweis stellen und dadurch erhalten diese auch hier die Möglichkeit sich anderen zu präsentieren.  So konnten in den letzten Jahren für die Jugendlichen viele größere Erfolge gefeiert werden. Let´s rock and be a family ist einer seiner Leitsätze.


Trickaholics

Vor ca. 10 Jahren haben wir auf YouTube von Tricking gesehen, eine sehr vielseitige Sportart. Tricking beinhaltet Elemente aus: Turnen, Kampfsport – vor allem Taekwondo und Capoeira, Ballett und Akrobatik. Saltos mit Schrauben, Kicks und das am Besten in flüssigen Kombinationen. Wir waren damals nur zwei oder drei Leute, wuchsen aber relativ schnell zu fünf bis 10 heran. Also gründeten wir die „Tricking Crew Kehl“ (unter dem Stichwort findet man noch einige sehr alte Videos von uns auf YouTube) und änderten unseren Namen ca. 2012 in „Trickaholics“. Workaholics, Alcoholics – wir? Wir tricken wo wir können und wann wir können! Wir sind die Trickaholics! Unseren starken Crewzusammenhalt wollten wir ebenfalls im Namen festhalten, deswegen steht heute auf unseren T-Shirts: Trickaholics Family. Wir versuchen jeden einzelnen größtmöglich zu unterstützen, ob mal die Motivation fehlt, Stress mit den Eltern oder in der Schule, wir versuchen explizit auch unsere pädagogische und soziale Verpflichtung möglichst gut wahrzunehmen. 2011 trennten sich unsere Wege, der eine ging nach Wien für die Ausbildung, der andere nach Freiburg und der Rest war stark in den Arbeitsalltag eingebunden. Daniel Mut führte das Training weiter, trainierte viele Abende alleine in der Halle und baute dann die neue Kehler Tricking Generation auf. Seit 2016 sind wir wieder vereint und starten durch, stärker und besser denn je!Von den Gründern sind heute noch Daniel Mut, Adrian Nuñez-Amor und Daniel Armbrüster dabei, welche auch das Training leiten. „Angefangen zu trainieren haben wir mit YouTube Videos und der Zeitlupen Option. Die Videos zehn mal angeschaut und anschließend versucht nachzumachen. Anfangs hatten wir keine Halle zur Verfügung, also wurde das Volleyballfeld am Weißtannenturm unser Stützpunkt. Nach kurzer Zeit durften wir mit dem TTV – Twirling Tanzsportverein Kehl trainieren. Die Worte von Christl Krauss – dem 1. Vorstand vom TTV - klingen mir noch heute in der Ohren: „ich will das auf der Bühne sehen!“. So haben wir angefangen Choreografien zu basteln, die sowohl Tanzelemente als auch Akrobatik/Tricking/Parkour Elemente beinhalten. Wir stehen mittlerweile regelmäßig auf der Bühne, performen Shows und versuchen unser Publikum zu begeistern.“


Confused

Eine explosive Mischung aus Ehrlichkeit, Punk Rock und Indierock. Mit harten Gitarrenriffs und einer klaren Rhythmuslinie von Bass (Michael Pretzsch) und Schlagzeug (Sebastian Lavoie) und mit dem überzeugenden und kraftvollen Gesang des Frontmannes und Gitarristen (Attila Reißmann), der mit Vorliebe barfuss kreuz und quer über die Bühne fegt, schafft es Confused bei ihren Auftritten nachhaltig zu begeistern…


Axel Schulz

Nach seiner folgenden Bänderoperation und der daraus resultierenden Zwangspause von mehr als einem halben Jahr unterschrieb er zusammen mit Wolke und Henry Maske einen Profivertrag bei Wilfried Sauerland. Am 5. Oktober 1990 debütierte Schulz in Düsseldorf als Schwergewichtsprofi gegen George Ajio aus Uganda. Nach seinem Punktsieg und drei weiteren Aufbaukämpfen wurde er von der Zeitschrift Boxsport zum Nachwuchsboxer des Jahres 1990 gekürt. Schulz besaß nur eine bestenfalls durchschnittliche Schlagkraft, jedoch gepaart mit soliden Nehmerfähigkeiten und einer guten Grundschnelligkeit. Sein Kampfstil war geprägt von defensivem Arbeiten mit der Führhand, um den Gegner zunächst auf Distanz zu halten und ihn dann mit überfallartigen Angriffen attackieren zu können. 1992 setzte er sich in Kassel gegen Bernd Friedrich (zu diesem Zeitpunkt fünf Siege, eine Niederlage) durch und wurde deutscher Meister im Schwergewicht. 1992 und 1993 boxte er zweimal gegen den leicht favorisierten Henry Akinwande um die Europameisterschaft. Trotzte Schulz im ersten Kampf Akinwande noch ein Unentschieden ab, so wusste er im Rückkampf die größere Reichweite seines Gegners nicht durch ausreichende Schnelligkeit und Beweglichkeit zu kompensieren und musste seine erste Niederlage als Profi hinnehmen. Nach Punkten besiegte Axel Schulz im September 1994 in Leverkusen den bereits 41-jährigen, bei einer Körpergröße von nur 193 m 122 Kilogramm schweren James „Bonecrusher“ Smith über 10 Runden knapp nach Punkten, der seine beste selbstverständlich schon seit langer Zeit hinter sich hatte und in seinen besten Zeiten, in den 1980er Jahren, vor dem Aufstieg Tysons kurzzeitig WBA-Weltmeister gewesen war. Dennoch brach Smith vor nur 2000 Zuschauern Schulz die Nase. Einige der Zuschauer quittierten die einstimmige Entscheidung (99:94, 98:95, 99:95) der drei Punktrichter mit Pfiffen.[1] Mit diesem Sieg rutschte Schulz erstmals in die Top-12 der IBF-Rangliste.


Bail

Bail ist eine Band, die sowohl textlich als auch musikalisch so in die Tiefe geht wie man es von regionalen Bands nicht gewohnt ist. Live schafft Bail mit drei Gitarren einen kraftvollen Sound, der teilweise an klassische Independent Bands wie The Smiths oder die sehr frühen Coldplay erinnert. Dabei ergänzen sich akustische, verzerrte und sphärische Gitarrensounds.
Unterstützt wird die Band von Verena Krall (Cello) und Simone Biehler (Gesang) BAIL sind: Klaus Biehler / Kai Escher/ Bertram Hensle / Toby Ventura / Jürgen Spänle


Ulf Winter

Ulf Winter, geboren am 13.02.1992 in Lahr, spielt seit seinem 6. Lebensjahr Schlagzeug, Pauken und Percussion. Er begann seine musikalische Ausbildung zum Schlagzeuger bei Charly Lüftner an der städtischen Musikschule. Neben seinen über 400 nationalen und internationalen Auftritten in diversen Pop-, Rock-, Electro- und Metallbands, dem Luftwaffenmusikkorps 2 sowie klassischen Sinfonieorchestern haben den langjährigen Endorser von Agner-Drumsticks und Cympad-Beckenfilzen sein fulminantes Drumset-Spiel und seine akrobatischen Neon-Sticks-Performances auch einem breiteren Publikum bekannt gemacht.


Jens Lehmann

Jens Lehmann (* 10. November 1969 in Essen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballtorwart. Jens Lehmann begann seine Profikarriere 1989 beim FC Schalke 04 in der 2. Bundesliga und stieg 1991 mit der Mannschaft in die 1. Bundesliga auf. Ein Jahr nach dem Gewinn des UEFA-Pokals 1997 verließ er Schalke 04 und wechselte nach Italien zum AC Mailand. Dort verlor er jedoch nach kurzer Zeit seine Stammposition und entschied sich daher, schon in der anschließenden Winterpause zu Borussia Dortmund zu wechseln. 2002 konnte er mit Dortmund die Deutsche Meisterschaft gewinnen, bevor er 2003 zum zweiten Mal einen Wechsel ins Ausland vollzog, diesmal nach England zum FC Arsenal, wo er gleich in seiner ersten Saison mit der Mannschaft die Premier League gewann. Auf Grund seiner Leistungen in seinen ersten drei Jahren in England gelang ihm auch der Sprung zum Stammtorwart der deutschen Nationalmannschaft im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Auch bei der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz stand er im deutschen Tor. Nach Ablauf des Vertrags in London im Sommer 2008 wechselte Lehmann zum VfB Stuttgart, bei dem er bis zum Ende der Saison 2009/10 beschäftigt war. Obwohl er 2010 seine aktive Karriere eigentlich beendet hatte, kehrte Lehmann im März 2011 bis zum Ende der Saison zum FC Arsenal zurück.


Acrylmalerei - Prado

Ich, Lorena Prado, geboren und aufgewachsen in Spanien bekenne mich gern zur Kunst der Abstraktion, denn die Leinwand sowie die verwendeten Acrylfarben bieten mir einen Gestaltungsraum für alle Ausdruckformen und Gefühle. Lassen Sie sich entführen in eine Welt der Farben und Formen, des Gegenständlichen und Abstraktem. Gehen Sie auf Ihre eigene Entdeckungsreise durch meine Bilderwelt - Komposition auf Leinwand sowie in meiner Skulpturenkunst. Seit meiner Kindheit beschäftigt mich der bildnerische Ausdruck. Diese Erlebnisse, Stimmungen und Gefühle wandeln sich zu freien, gestischen Farbkom-positionen, die oft von abstrakten figürlichen Elementen begleitet werden. Diese Gabe wurde mir durch eine sehr musische und künstlerische Familie in die Wiege gelegt. Mit der Intensität der Farben und dem Schwung des Pinselstrichs sowie der Auswahl der Materialien setze ich meine inneren Bilder in lebhafte, abstrakte und abstrakt-gegen-ständliche Werke in Acryltechnik um.


Corinna Staar

Erleben Sie verzaubernde Momente mit einer unverwechselbaren Stimme. Sie wünschen sich Ihr Lieblingslied? Egal ob einfühlsame Ballade für Ihre Hochzeit, musikalische Begleitung einer Taufe, kraftvolle Unterhaltung bei Firmenfeiern, Geburtstagen, Sektempfängen oder anderen Events – diese Künstlerin beherrscht viele Genres.Ein funkelndes Highlight, an das Sie noch lange denken! Corinna Staar freut sich auf Ihre Anfrage, ob als Solistin, in Begleitung mit Pianist/Gitarrist oder mit Band. 


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