SATZUNG

Inhaltsverzeichnis
§ 1 Name und Sitz
§ 2 Zweck des Vereins
§ 3 Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit   
§ 4 Mitgliedschaft
§ 5 Beginn der Mitgliedschaft
§ 6 Ende der Mitgliedschaft
§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder
§ 8 Mittel und Beiträge
§ 9 Organe des Vereins
§ 10 Der Vorstand
§ 11 Die Mitgliederversammlung
§ 12 Aufgaben der Mitgliederversammlung
§ 13 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
§ 14 Beurkundung von Beschlüssen; Niederschriften
§ 15 Satzungsänderungen
§ 16 Vermögen
§ 17 Vereinsauflösung

§ 1 Name und Sitz
1. Der Verein führt den Namen: „Jugend-Musik-Werk Baden e. V. kurz JMWB“.

2. Das Vereinslogo ist als Anlage beigefügt

3. Der Verein hat seinen Sitz in 77933 Lahr/Schwarzwald.
4. Der Verein ist in das Vereinsregister Lahr eingetragen.
5. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck des Vereins
1. Der Verein sieht es als seine Aufgabe die Kinder und Jugend kulturell und musisch zu fördern.
2. Der Vereinszweck soll erreicht werden durch:
a) Abhaltung von Jugend-Bandcoaching
b) Abhaltung eines geordneten und beaufsichtigten Probens

c) Abhaltung von Versammlungen, Vorträgen

d) sonstige der Jugendförderung dienende Vorhaben
3. Der Verein ist gemeinnützig; er erstrebt keinen Gewinn und verwendet etwaige Überschüsse ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken.
4. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.
5. Unser Leitbild: Der Jugend-Musik-Werk Baden e. V. (JMWB) hat sich als gemeinnütziger Verein im Mai 2014 in Lahr gegründet. Ziel unseres gemeinnützigen Vereins ist die musikalische Förderung von Kindern und Jugendlichen in Form von Bandprojekten sowie Bandcoaching. Das offene Angebot bietet einen niedrigschwelligen Zugang für Kinder und Jugendliche aus allen Stadtteilen von Lahr und aus dem Landkreis. Den Kindern und Jugendlichen steht ein komplettes Studio mit Equipment zur Verfügung. In diesem Rahmen sind Begegnungen, Spielen, Musik machen und hören, sich austauschen und Beratung durch unserer Jugendausbilder möglich. Ein sicherer Rahmen der Begegnungen wird durch die Präsenz und Ansprechbarkeit bzw. Betreuung von den Mentoren erreicht. Die räumliche Ausrichtung des offenen Bereichs richtet sich schwerpunktmässig an Kinder und Jugendliche.
Übergreifende Veranstaltungen: In regelmäßigen Abständen werden übergreifende Veranstaltungen wie Contests,  erlebnispädagogische Aktionen, themenspezifische Projekte/Events, Feste und Feiern durchgeführt. Diese richten sich an Jugendliche aus den unterschiedlichen betreuten Formationen der Jugendarbeit. Übergreifende Projekte mit spezifischen Zielgruppen und Inhalten ergänzen immer wieder zeitlich befristet die offene Jugendarbeit und ermöglichen die Aufnahme und intensivere Beschäftigung mit verschiedensten Themen und Methoden (z.B. Theater, Medien, …)

§ 3 Gemeinnützigkeit und Mildtätigkeit
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (AO).
2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
3. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
5. Vorständen und aktiven Mitgliedern kann entsprechend jährlich vor Beginn des neuen Geschäftsjahres mittels Vorstandsbeschlusses für ihre Tätigkeiten Vergütungen bis maximal in Höhe der Grenzen des § 3 Nr. 26a des Einkommensteuergesetzes (EStG) gezahlt werden. Die Mitglieder sind im Rahmen der Mitgliederversammlung über die geplanten und bezahlten Vergütungen zu informieren.
6. Den Ausbilder und Mentoren können für ihre Ausbildungstätigkeiten entsprechend dem Umfang ihrer Tätigkeiten deren Auslagen pauschal vergütet werden.
7. Rücklagen dürfen gebildet werden, soweit die Vorschriften des Abschnitts steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (AO) dies zulassen.

 

§ 4 Mitgliedschaft
1. Mitglied des JMW kann jede natürliche Person werden, die die Aufnahme schriftlich beantragt. (Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich) sowie sich sich zu den Zielen des JMW bekennt und die Satzung anerkennt.

2. Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, Ehrenmitgliedern und passiven Mitgliedern.

3. Ordentliche Mitglieder sind aktive Mitglieder. Sie nehmen an den Veranstaltungen des Vereins und gegebenenfalls an den Vorarbeiten hierzu persönlich teil.
4. Personen, die sich in besonderem Maße Verdienste um den Verein erworben haben, können durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder haben die Rechte von ordentlichen Mitgliedern. Sie zahlen Vereinsbeiträge auf freiwilliger Basis.

5. Passive Mitglieder sind Mitglieder, die sich selbst nicht im Verein betätigen, aber im übrigen dessen Interessen fördern.

§ 5 Beginn der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft beginnt mit Abgabe des schriftlichen Aufnahmeantrages beim Vorstand.
2. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Lehnt der Vorstand die Aufnahme ab, so kann der Antragsteller hiergegen Berufung zur Mitgliederversammlung einlegen. Diese entscheidet mit einfacher  Stimmenmehrheit endgültig.
3. Wird die Aufnahme befürwortet, wird der Antragsteller schriftlich benachrichtigt oder mündlich durch ein Mitglied des Vorstandes. Der Antragsteller erhält die Vereinssatzung zur Einsicht und bestätigt sein Einverständnis.

§ 6 Ende der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet:
a) durch Austritt
b) durch Ausschluss
c) durch Tod
2. Die Austrittserklärung hat schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erfolgen. Sie ist zum Ende des Kalenderjahres wirksam. Bezahlte Mitgliedsbeiträge werden nicht erstattet.
3. Der Ausschluss erfolgt:
a) wenn ein Mitglied trotz erfolgter Mahnung mit der Bezahlung des Beitrages 4 Wochen im Rückstand ist
b) bei grobem oder wiederholtem Verstoß gegen die Satzung oder gegen die Interessen des Vereins
c) aus sonstigen schwerwiegenden, die Vereinsdisziplin oder das Vereinsansehen berührenden Gründen
4. Über den Ausschluss, der mit sofortiger Wirkung erfolgt, entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Vor der Entscheidung des Vorstandes ist dem Mitglied unter Setzung einer Frist von mindestens 2 Wochen Gelegenheit zu geben, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied unter eingehender Darlegung der Gründe durch eingeschriebenen Brief bekanntzugeben.
5. Gegen diesen Beschluss ist Berufung zur Mitgliederversammlung statthaft. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von 1 Monat nach Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand eingelegt werden. In der Mitgliederversammlung ist dem Mitglied Gelegenheit zur persönlichen Rechtfertigung zu geben.
6. Mit Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Mitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet des Anspruchs des Vereins auf rückständige Beitragsforderungen. Eine Rückgewähr von Beiträgen, Sacheinlagen oder Spenden ist ausgeschlossen.

§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Alle Mitglieder ab 16 Jahren haben Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung. Sie haben aktives und passives Wahlrecht.

2.  Alle Mitglieder haben das Recht, dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu unterbreiten.
3.  Alle Mitglieder haben das Recht, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Übungsstätten des Vereins unter Beachtung der nötigen Sorgfalt zu benützen.
4.  Die mit einem Ehrenamt betrauten Mitglieder haben nur Ersatzansprüche für tatsächlich entstandene Auslagen.
5. Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen des Vereins.
6. Die Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vermögen des Vereins oder auf Rückzahlung von geleisteten Beiträgen.
 7.  Die Pflicht des Vereinsmitglieds ist es, die Zwecke des Vereins nach bestem Können zu fördern. Das Mitglied hat alles zu unterlassen, was dem Zweck oder Ansehen des Vereins schaden würde.
8. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod des Mitglieds, durch Austrittserklärung oder durch Ausschluss durch den Verein. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann erfolgen, wenn dieses seine o. g. Pflichten gröblich verletzt bzw. dem Zweck und den Interessen des Vereins zuwider handelt oder seinem Ansehen schadet. Der Ausschluss erfolgt durch Vorstandsbeschluss mit 3/4-Mehrheit.
 
§ 8 Mittel und Beiträge
1. Dem Verein stehen folgende Mittel zur Verfügung:
a) Beiträge der Mitglieder
b) Zuwendungen und Schenkungen
c) Eintrittsgelder zu besonderen Veranstaltungen und Workshops
2. Der Jahresbeitrag wird jeweils für das nächstfolgende Jahr von der Mitgliederversammlung festgelegt. Er ist bis spätestens 31. März zu entrichten. Der Beitrag ist auch dann für ein ganzes Jahr zu bezahlen, wenn ein Mitglied  während des Jahres austritt, ausgeschlossen wird oder erst während des Jahres eintritt.

3. Der Jahresbeitrag ist als Familienbeitrag nur einmal pro Familie fällig.
4. Beiträge werden in der Mitgliederversammlung beschlossen und verabschiedet.

§ 9 Organe des Vereins
1. Der Vorstand
2. Der erweiterte Vorstand
3. Die Mitgliederversammlung

§ 10 Der Vorstand
1. Der Gesamtvorstand leitet den Verein und ist zuständig für alle Angelegenheiten, die nicht ausdrücklich der Mitgliederversammlung vorbehalten sind. Fragen von allgemeiner Bedeutung soll der Vorstand der Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorlegen. Dem Gesamtvorstand obliegt die Ausführung der Vereinsbeschlüsse.Der Gesamtvorstand besteht aus
 a) dem/der 1. Vorsitzenden
b) dem/der stellvertretenden Vorsitzenden
c) dem/der Schriftführer/in
d) dem/der Kassierer/in
e) 2 Beisitzer/innen
2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von fünf Jahren gewählt. Er bleibt jedoch so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand ordnungsgemäß gewählt ist. Die Wiederwahl des Vorstandes ist möglich.
3. Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der 1. Vorsitzende, der Stellvertretende Vorsitzende und der Kassierer.

Der 1. Vorsitzende ist alleinvertretungsberechtigt, der Stellvertretender Vorsitzende und Kassierer vertreten gemeinsam.
4. Der/die 1. Vorsitzende führt die laufenden Geschäfte des Vereins und verteilt die Aufgaben soweit sie sich nicht bereits aus den zugeteilten Bereichen ergeben, auf die einzelnen Vorstandsmitglieder. Er/sie lädt zu Vorstandssitzungen und führt in Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen den Vorsitz. Er/sie vertritt den Verein bei Kontaktaufnahme zu und bei Verhandlungen mit Personen, die dem Verein zum Vereinszweck nützlich sind. Er/sie  verwaltet die Geschäftspapiere des Vereins.
5. Der/die stellvertretende Vorsitzende übernimmt die Aufgaben des/der  1. Vorsitzenden entsprechend Absatz 4 bei dessen Verhinderung.
6. Der/die Schriftführer/in führt bei den Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen Protokoll, welches er/sie den Vorstandsmitgliedern zukommen lässt. Dem/der Schriftführer/in obliegt zudem die Pressearbeit in direkter Zusammenarbeit mit dem 1. Vorsitzenden und dessen Stellvertreter des Vereins.
7. Der/die Kassierer/in verwaltet die Vereinskasse und führt Buch über Einnahmen und Ausgaben des Vereins. Ihm/ihr obliegt die Vermögensverwaltung.
8. Die Beisitzer organisieren verantwortlich mit den Mitgliedern des erweiterten Vorstands (§ 10a) die jeweiligen ihnen zugewiesenen Aufgabenbereiche. Die Zuordnung der einzelnen Aufgaben in die jeweiligen Bereiche wird vom Vorstand in einfacher Stimmmehrheit vorgenommen. Die Beisitzer überwachen die Aufgaben der ihnen zugeordneten Mitglieder des erweiterten Vorstands.
9. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 4 Mitglieder des engen Vorstands anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss der /die 1. Vorsitzende bzw. der/die stellvertretende Vorsitzende binnen 5 Tagen eine 2. Sitzung mit derselben Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vorstandmitglieder beschlussfähig. In der Einladung ist auf diese Beschlussfähigkeit hinzuweisen. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der Erschienenen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters.

10. Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes haben die übrigen Vorstandmitglieder das Recht, eine/n Ersatzmann/-frau bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.
11. Der Vorstand ist ehrenamtlich tätig.
12. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von 3/4 der anwesenden Mitglieder erforderlich.

§ 10 a Erweiterter Vorstand
1. Der Vorstand delegiert in seiner ersten Sitzung nach den Neuwahlen eine erforderliche Anzahl an Mitgliedern, die einen erweiterten Vorstand mit eng abegrenzten Aufgabenbereichen bilden.
2. Die Mitglieder des erweiterten Vorstands sind jeweils einem Bereich des engen Vorstands zugewiesen und erfüllen die ihnen zugewiesenen Aufgaben in Zusammenarbeit mit dem für diesen Bereich gewählten Beisitzer.
3. Die delegierten Vorstandsmitglieder haben das Recht, an den Vorstandssitzungen teilzunehmen.
4. Der enge Vorstand kann durch Beschluss den Vorstandsmitgliedern des erweiterten Vorstand ein Stimmrecht in den Vorstandssitzungen einräumen.
5. Die Aufgabenbereiche und Namen der Mitglieder, die in den erweiterten Vorstand berufen wurden, sind den Mitgliedern auf Anfrage bekannt zu geben.
6.  Jedes Mitglied des JMWB hat das Recht, sich beim Vorstand um eine Mitarbeit in der erweiterten Vorstandschaft zu bewerben. Bewerben sich für eine Aufgabe mehrere Mitglieder, entscheidet der Vorstand in einfacher Mehrheit über die Besetzung der Aufgabe. Ausnahmsweise besteht die Möglichkeit, dass eine Aufgabe von mehreren Mitgliedern übernommen wird.

§ 11 Die Mitgliederversammlung
1. Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich, möglichst im ersten Viertel des Kalenderjahres durch den Vorstand einzuberufen.
2. Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer Frist von mindestens einer Woche schriftlich einzuladen.
3. Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn der zehnte Teil der stimmberechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangt. In diesem Fall sind die Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindestens einer Woche einzuladen.

§ 12 Aufgaben der Mitgliederversammlung
1.  Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
a) Die Wahl des Vorstandes

b) Die Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichtes des Vorstandes, die Prüfung der Kasse und die Erteilung der Entlastung.
c) Aufstellung des Haushaltsplanes und Festsetzung des Jahresbeitrages.
d) Ernennung von Ehrenmitgliedern.
e) Die Beschlussfassung über Satzungsänderungen, alle sonstigen ihr vom Vorstand unterbreiteten Aufgaben, sowie die ihr nach der Satzung übertragenen Angelegenheiten.
f) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.

§ 13 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
1. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der/die 1. Vorsitzende, bei seiner/ihrer Verhinderung der/die 2. Vorsitzende, bei Verhinderung beider ein von dem/der 1. Vorsitzenden bestimmter Stellvertreter.
2. Die Mitgliederversammlungen fassen ihre Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der Erschienenen, es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine andere Stimmenmehrheit vor. Eine Vertretung in der Stimmabgabe ist unzulässig.
3. Die Beschlussfassung erfolgt durch Zuruf, soweit nicht gesetzliche Bestimmungen oder die Satzung dem entgegenstehen.
4.  Die Wahl der Vorstandsmitglieder sowie der Kassenprüfer erfolgt geheim.
5. Bei der Wahl der Vorstandsmitglieder ist bei Stimmengleichheit ein zweiter Wahlgang erforderlich. Ergibt der zweite Wahlgang abermals Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.

§ 14  Beurkundung von Beschlüssen; Niederschriften
1. Die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlungen sind schriftlich abzufassen und vom jeweiligen Leiter der Sitzung und dem Schriftführer zu unterzeichnen.
2. Über jede Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift aufgenommen, die vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 15 Satzungsänderung
1. Eine Änderung der Satzung kann nur durch eine Mitgliederversammlung beschlossen werden. Bei der Einladung ist die Angabe des zu ändernden Paragrafen der Satzung in der Tagesordnung  bekanntzugeben. Ein Beschluss, der eine Änderung der Satzung enthält, bedarf einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder.

§ 15 Vermögen
1. Alle Beiträge, Einnahmen und Mittel des Vereins werden ausschließlich zur Erreichung des Vereinszweckes verwendet.
2. Niemand darf durch Verwaltungsausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 16 Vereinsauflösung
1. Die Auflösung des Vereins erfolgt durch Beschluss der Mitgliederversammlung, wobei drei Viertel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder für die Auflösung stimmen müssen.
2. Die Mitgliederversammlung ernennt zur Abwicklung der Geschäfte drei Liquidatoren. Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vereinsvermögen fällt an den Förderverein krebskranker Kinder e.V. in Freiburg im Breisgau, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu verwenden hat.

§ 17 Haftung
1. Der Vorstand und der erweiterte Vorstand haften dem Verein für einen in Wahrnehmung ihrer Vorstandspflichten und Aufgaben verursachten Schaden nur bei Vorliegen von Vorsatz. Bei Vorliegen von grober Fahrlässigkeit wird die Haftung auf einen Betrag in Höhe von 200,00 € begrenzt.
2. Ist ein Vorstand oder ein erweiterter Vorstand nach Nr. 1 einem Dritten zum Ersatz eines in Wahrnehmung seiner Vorstandspflichten verursachten Schadens verpflichtet, so erteilt der Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit, wenn kein vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln vorgelegen hat. Bei grober Fahrlässigkeit gilt die Haftungsbeschränkung in Nr. 1 entsprechend.

§ 18 Auslegung dieser Satzung
Sollte eine Bestimmung dieser Satzung unwirksam, nichtig oder undurchführbar sein, soll die Satzung so ausgelegt werden, dass an Stelle der unwirksamen beziehungsweise undurchführbaren Klausel diejenige  wirksame durchführbare Regelung tritt, deren Wirkung der Zielsetzung des Vereins am nächsten kommt und mit der unwirksamen beziehungsweise undurchführbaren Bestimmung ursprünglich verfolgt wurde. Über Zweifelsfälle bei der Auslegung der Satzung entscheidet vorläufig der Vorstand, endgültig die Mitgliederversammlung.

§ 19 Inkrafttreten
Diese Satzung ist am 12.05.2014 durch die Mitgliederversammlung im Proberaum von Various-Impressions - Industriehof 6 - 77933 Lahr beschlossen worden. Die Satzung tritt mit dem Datum der Eintragung beim Amtsgericht (Vereinsregister) in Kraft.

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